Praller in Netzstrümpfe reitet seinen schwarzen Stab


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On 27.02.2020
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Franz, der in des Stabsquartiers Haushalt gleiche Obliegenheiten wie Meta für ihre Herrschaft erfüllt — er ist dort Mädchen für alles, putzt, wäscht und wichst zu täglichem Gebrauch, was vor seine Griffe kommt —, fällt nach Monaten treuer Pflichterfüllung in ein hastiges Leiden, das ihm die Därme immer von neuem entleert, bis seine gemarterte Seele aus kaum angebrochenem Leben entweicht.

Mit rühmlichen Gefallenen verschwindet sein Kadaver ohne Sang und Klang in fremde Erde. Eines Tages sprach der Hausherr sie freundlich mit väterlichem Tätscheln an.

Sie sollte zu sich erwachen. Jung sei sie, mannigfach liege Leben vor ihr, Männer gäbe es viele. Auch litte mit ihrer Zerrissenheit der Arbeit Wert.

Gott sei gnädig, des Vaterlandes Sache stünde dank siegreicher Schlachten gut, und im Grund sei mehr gewonnen als verloren.

Dann hurtig enteilend, Mütze schwingend, aufs Rad flatternd. Oder seine Augen sahen vorwurfsvoll aus dem Dunkel; doch bei ihrem zartesten Laut strahlte sein Glaube.

Und er läge gestorben? Wo wäre da Sinn? War in ihrem gemeinsamen Leben ein Fehler, Unreines in der Seelen Zusammenhang, und stimmt Gott der Harmonie nicht bis in der Schöpfung verborgenen Winkel zu?

Doch die Sterne erblassen nicht vor der geheulten Anklage. Sie bekommt auch günstige Zeichen. Franz sei sicher, von Fiebern jugendlichen Willens hingerissen, aus eintönigem Tagdienst in die Hitze der Gefechte geeilt, werde sich in Berichten als ein Held und lebend wiederfinden.

Bis sie ein Bündel mit der Post erhält, das der gleiche Kamerad, ihrer Beschwörungen überdrüssig, sandte: Lumpen von seinem entseelten Körper geschält, in beschämendem, kläglichem Zustand.

Ihr entgeht des Schicksals hämische Geste nicht, die des Verblichenen Andenken schänden will. Doch ist ihr der endliche Fall je tiefer, um so lieber, da sie schon merkt, wieviel herrlicher sie sich von ihm erheben wird.

Als sie jeden Ort des Leibes mit gleicher Überzeugung gefüllt fühlt, erhebt ein sich neuer Mensch zu gewandeltem Leben.

Mit Gott macht sie nicht viel Worte. Frei sieht sie ihm ins Gesicht, zeigt ihre Meinung: Seine Entscheidung in ihren Sachen hat sie verurteilt, hängt nicht länger von ihm ab.

Zum zweitenmal nimmt sie vom Dasein Besitz, belebt von sich selbst aus die Welt. Aus deren Mitte sie das bisher Verehrte hebt, durch einen Götzen es zu ersetzen: Franz, den sie mit allem Tand der Phantasie schmückt.

Je weiter sein irdisches Leben zurücksinkt, um so frischer macht sie ihn lebendig. Alle Kräfte müssen für den einzigen Zweck, den toten Freund ihr fortwährend seiend zu schaffen, sich regen.

Unaufhörlich hat sie Gesichte, Begegnungen, vertraute Zwiesprache mit ihm, riecht, schmeckt den angebeteten Mann, und ist sie mit ihm im innigen Verein der Gemüter, fliegt höhnisch ihr Blick durch Scheiben zum Firmament, Trotz lacht hell auf.

Sie wird eine Nonne, schlicht und eindeutig, geht, dem gewählten Bräutigam treu, mit Zäunen umstellt. So wandelt sie in Stahl gepanzert. Der Friede, den das Land erlangt, schwemmt der Männer Menge in die Arme der Jungfrauen, Bräute, jungen Frauen zurück.

Auch Meta, der es einfällt, wie Franz sich in ihres Beisammenseins letzter Spanne zu eigenem Willen gereckt, Herrschaft, Gewalt über sie gefordert hatte, formt den Geliebten dem allgemeinen Ideal nicht nur, doch eigenem, ursprünglichem Wunsch nach.

Macht ihn zu ihres Gewissens, ihrer Glieder unbeschränktem Gebieter; endlich stürzen die inneren Gewalten ins Bett einer einzigen Leidenschaft: schrankenloser Hingabe Leibes und der Seele an den Vergötterten.

Alle Organe, von Besessenheit ergriffen, werden Eingangspforten für den Atem seines Wesens. Männlicher Geist fährt Schwert in das Weib, reitet es mit Windsbraut in alle Abgründe des Empfindens, peitscht es durch Hohlwege und Schluchten sinnlicher Wünsche.

Man hört sie unter seiner würgenden Faust aufschreien, sieht sie bäumen, stürzen, wieder stehend, halb sich heben und zum andernmal mit Wucht in die Bettstatt schlagen.

Sie fühlt sich von ihm in Wälder, an alle Plätze entführt, an denen sie einst gemeinsam scheues Gespräch geflüstert.

Dort packte er sie, und während keusches Andenken sie rührt, bricht und knickt er sie nach seinem Willen in ein Bündel keuchender Wollust. Tagsüber erfüllt sie mit geschundenen Gliedern Pflichten dienender Stellung.

Doch ist es ihr Beweis der eigenen Person nicht genug. Bald sieht sie Folgen ihres unbändigen Glückes mit dem Mann. Nicht weniger scheint sie gestülpt, brüchig, gerupft.

Meckert sich Beifall, schlägt die entstellten Lenden, sie mit Inbrunst neuen Visionen auszuliefern. Doch zu den Freuden ekstatischer Liebe leidet sie Schmerzen und täglich andere.

Mit tierischem Hunger schlingt sie Erreichbares wahllos in den offenen Schlund, bis Ekel vor sich selbst sie packt, der aufgetriebene Magen sich brüsk erleichtert.

Dann quillt Speichel in Wellen aus Häuten des Mundes und der Nase, schäumt auf Lippen, wechselt dort in vielen Farben.

Traumloser Schlaf wechselt mit anhaltender Schlaflosigkeit, die sie erschöpft, und wüster Halluzination. Doch immer gelingt es ihrer trotzigen Kraft, Franz, zur Umarmung bereit, vor sich aufzuzaubern.

Als aber Materie vom Knochen geschabt ist, Fett verlebt, Säfte, nicht ergänzt, träg geworden sind, kann sie die erlangten Ohnmachten und Zerschmetterungen nicht mehr mit neuem Aufschwung ausgleichen.

Und ob sie Augen aus Höhlen dreht, die mageren Hände sehnend reckt, fühlt sie nur etwas unwirklich Zerschlissenes bei sich. Die WBS GRUPPE gehört zu den führenden Bildungsanbietern in Deutschland.

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Sie lebte Dogma. In seinen Glauben geschient, war ihr Wille seiner Demut unterworfen. Herzlich liebte sie ihn, bewunderte die entfesselte Hingabe, und mählich, mehr und mehr, begann sie, ihm diese zu neiden.

Brüchig ward das eherne Standbild, und Fleisch begann, allenthalben in die Furchen zu wuchern. Er aber, knabenhaft frei, sang das Marschlied in die Luft.

Vorm Schlafengehen brach sie ins Knie und senkte der Seele unbezähmbare Sehnsucht nach Hingabe in selbstvergessenes Gebet.

Wollte sie aber sanft und mit gütiger Schonung Anfall ihrer weiblichen Schwäche von weitem ankünden, schob er unwiderstehlich doppelte Riegel vor.

Dazu flatterten seine Worte ekstatisch, und die Arme ruderten wie mystische Mühlen. Sie duldete seinen Kult und spürte nur immer mit allen Sinnen, durch welche Mittel sie ihn zerschlagen, wie sie Franz vergotten und in der Rolle der demütigsten Magd sich selbst mit natürlichem Glück bis an den Rand füllen könnte.

Mit dieser Vierteilung Hilfe geht ihres Leibes Sinn ihr völlig auf: Zum Denken der Kopf, die Beine zum Schreiten. Zwischen Hals und Hüfte ist der Rumpf, Sitz der Organe, die uns das Himmlische vermitteln: durch Lungen und Herz den Odem Gottes, aus dem wir leben.

Aber dahin, wo wie ein geschwellter Kessel der Leib zwischen Schenkel und Hüfte eingelassen ist, hat ihr kindischer Sinn, hat Franz nie gedacht.

Dort, während Blutsturm sie purpert, die Arme zur Höhe fliegen, fühlt sie plötzlich die entscheidenden Gewalten sitzen. Die Folgen ihrer Erkenntnis waren beim nächsten Beisammensein deutlich.

Kopf und Oberteil hatten die Schwere verloren; aber die Schritte setzte sie gewichtig, als liefen die Beine in Scharnieren, und sie müsse, Reibung und Kreischen der Teile in den Gelenken zu vermeiden, die Hüftknochen emsig drehen und das Rückgrat unten pendeln lassen.

Aber schnell merkte sie von seinen Gliedern Widerstand, der ihr die Knochen bog und sie in das lustige Trippeln zurückzwang, mit dem sie bisher neben ihm gegangen war.

Auch im Gespräch duldete er die Einführung solcher Vokabeln nicht, die irgendwie ein Fallenlassen der strengen zwischen ihnen geltenden Regeln andeuten wollten.

So griff sie zu Listen, ihr Gleiten aus Franzens Himmel zur Erde zu ermöglichen. Auch hob sie sitzend das Bein übers Knie, gelöstes Schuhband zu knüpfen und war seinen Blicken nirgends geizig.

Die aber schienen in solchen Augenblicken mit milchigem Horn gepanzert und schossen hinterher Drohungen auf, die das Mädchen rührten und endlich, als sie einmal gewagt, den gesunkenen Strumpf in seiner Gegenwart aufzunehmen, durch ihre lodernde Gewalt vollends erschütterten.

Er müsse in ihrem Dienst seine gesamte Leiblichkeit ändern, verlangte sie, die Lebenswärme für sie beleben, Geschmeidigkeit und Beweglichkeit ausbilden.

Das Zerrissene möge er in sich binden, das Gebundene in sie auflösen. Höher solle er jubilieren, und die Gabe der Träne müsse ihm immer eignen.

Sie fordere den Gesamtsinn verfeinert, Einbildungskraft gesteigert; Poesie wollte sie in ihn eingegossen, kurz überall stürmische Bewegung der Willenskräfte.

Durch solche Worte über den statischen Zustand seiner Jugend in eine seiner Natur genehme Entwicklung geführt, brach Franz in die Ekstasen der Liebe unverzüglich auf.

In seinen tiefen, mittleren und obersten Gebieten wandelte er Leiblichkeit in reinen Geist und war alsbald zu jeder von ihr gewollten Vision bereit. Während Meta tagsüber Arbeit als simples Stubenmädchen verrichtete, erblickte Franz sie, wo sie vor ihm erschien, in höhere Erscheinung transformiert.

Sah erst ihr Antlitz, dann die Hände, Haare, Atem leuchtend werden. Da wurde die Nation in einen Krieg gestürzt.

Franz, der das zwanzigste Jahr nicht erreicht hatte, blieb daheim. Doch lag auch auf den Bleibenden der Druck, und es schien unmöglich, ihr Schicksal von denen, die im Feld standen, zu trennen.

Jeder war von sich fort zu fremdem Los gerissen. Als im Fortschreiten des Feldzuges immer neue Scharen hinauszogen, war es den beiden offenbar, auch ihre Trennung stünde bevor.

Wehmut legte sich auf alles Erleben, und die Welt schien die gewohnte Weite verloren, die Brücken zum Himmel zerstört zu haben. Jede Frage wurde praktisch, Antwort lautete aus irdischen Begriffen.

Die ersten zusammengeschossenen Krüppel traten auf, und es galt, ihre künftige Versorgung vorzubereiten. Überall stand plötzlich das Allgemeinmenschliche für das menschlich Besondere.

Auch Franz und Meta sprachen von geschlagener Schlacht, Gefahr und Verwundung der Freunde und Verwandten.

Sie lernten Artillerie und Infanterie, spickten ihre Sätze mit kriegerischem Begriff und unterlagen dem Eindruck von Sieg und Niederlage.

Die Zeitungen bestätigten die märchenhafte Niedertracht der Gegner, bravuröse Tapferkeit der eigenen Truppen immer von neuem. Vom eigenen Schicksal war täglich weniger die Rede.

Als aber erst kräftiger neue Welt sich in Franzens Vorstellung schob, aus den Kampfberichten eine herrliche Erscheinung um die andere vor ihn trat, ward Meta aus dem Zenith seines Denkens gedrängt und führte in ihm fortan ein wenn auch verehrtes doch peripherisches Dasein.

Das Übermenschliche hatte für ihn den Sinn geändert. Die passive Entrücktheit des Weibes nicht mehr war anzubeten, aber des Mannes heldischer Griff.

So hob sich der Jüngling aus dem Gewinde geübter Riten und gruppierte nach veränderten Trieben innere Natur um.

Religion war das Vaterland, Vorbild der tapfere Soldat. Ein anderer Gott, kriegerisch geschient, erschien in einem Himmel geschwungener Fahnen und Lanzen.

Meta, mit den vergilbten Emblemen friedlicher Güte, war als Ideal in gründlich geänderten Verhältnissen unbrauchbar. Handgreifliches Verlangen konnte sich an sie nicht klirrend klammern.

Innerlich aber schaltete er mit ihr nach neuen Begriffen und Gutdünken. Er fand sie, in Waffenglanz nicht denkbar, vor dem schwächsten Manne schwach.

Leider schmeckt er auch so und ist daher eher selten in Kochtöpfen aufzufinden. Er nutzt zum Beispiel Steine als Versteck, um Insekten und kleinen Fischen aufzulauern.

Eine dunkelsilbrige Doppelschalenmuschel, die im Verbrannten Meer beheimatet ist. Manchmal lagert sich in ihr Sand ab, der zu einer schwarzen Perle wird.

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Fische, Muscheln, Frösche, Mäuse und selbst kleine Vögel sind nicht vor ihm sicher. Die des Nordhechts ist rot, die des Südhechts blau.

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2 Gedanken zu “Praller in Netzstrümpfe reitet seinen schwarzen Stab”

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