Geschichten die das Leben schrieb - wo mancher es mit mancher trieb&period


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On 08.12.2020
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Jede von ihnen Sex Webka einen anderen Grund, wissen wir ja schon. Also 'Schade, hätte so schön sein können. Geburtstag Warum für Wim Wenders Erfolg und Scheitern dicht beieinander liegen Warum für Wim Wenders Erfolg und Scheitern dicht beieinander liegen. MDR KULTUR bei Facebook MDR KULTUR bei Facebook. Der Regisseur Peter Kahane hat mit "Die Architekten" einen der letzten und zugleich einen der wichtigsten Filme der DEFA gedreht. Ist das nicht für dein gesamtes Werk bestimmend geworden? Wir waren eben beim Film und hatten dann natürlich auch all die törichten Ideen, was da alles dazugehört. Und der kam aus Kreuzberg und ich kam, wie gesagt, aus Adlershof, Schöneweide, Treptow, das war das Umfeld meiner Kindheit. Und da dachte ich, gut, ich war drei Jahre bei der Zeitung gewesen. Erst mal ist es einfacher, als man denkt. Eigentlich nicht. Du warst 16 beim Kriegsende, warst Journalist. Indonesian artist Dexa Muamar ScheuNe Frauen Beim Sex always been inspired by typography and the way letters connect together, using this inspiration, he inspires others by.
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Es hatte mit der enormen Ermutigung zu tun, die überhaupt in der Welt war. Man kann sich alles zutrauen! Du hast dann angefangen, Filme zu schreiben mit Gerhard Klein.

Wie ging das eigentlich los? In welcher Struktur warst du dann innerhalb der DEFA? Ich habe angefragt oder jemand fragen lassen, ob die jemand gebrauchen können.

Und dann wurde ich dramaturgischer Assistent. Die DEFA machte sechs Filme im Jahr, aber sie hatte enorme Mengen von unverlangt eingeschickten Filmentwürfen.

Aber ich dachte auf jeden Fall: Dramaturgen sind Leute, die anderen Leuten reinreden. Und dabei konnte man sich ganz wohlfühlen.

Es war merkwürdig, eine Mischung von beruflichem und privatem Interesse. Ich kam aus Adlershof, also hier ein Vorort im Südosten, den ich sehr liebte, wo ich auch hingehörte.

Und dann fuhr ich an einem Tag mal zu einer Pressekonferenz, Maetzig gab eine Pressekonferenz, weil die DEFA war eingeladen worden.

Nach Karlsbad, nach Karlovy Vary, als Beobachter. Sie sollten wieder dazu gehören, die Leute, die in Deutschland Filme machten.

Es gab ja genug von einer Art, die man nicht unbedingt mehr dabei haben wollte. Aber irgendwie fing die DEFA an und gab eine Pressekonferenz.

Und ich kam zum ersten Mal im Leben in diese Gegend am Wannsee und in Griebnitzsee und so. Das schien mir sehr zu passen für so eine noble Beschäftigung, für die Herstellung von Filmen.

Und da dachte ich, gut, ich war drei Jahre bei der Zeitung gewesen. Wie ein Schwamm eigentlich, ich versuchte zu begreifen, was man begreifen musste.

Und gleichzeitig dachte ich aber, wenn man vielleicht auch Filme machen kann, kann man sich da ja mal anmelden und fragen und so.

Dann machte die DEFA jedes Jahr, ich glaube insgesamt zwei Filme, also einen und noch einen, der sollte für junge Leute sein, also für ein junges Kinopublikum.

Das führte zur Gründung einer kleinen Gruppe. Und in dieser Gruppe haben ich Gerhard Klein kennengelernt, der seinerseits vorher Dokumentarfilme gemacht hat oder sogenannte populärwissenschaftliche Filme.

Und der kam aus Kreuzberg und ich kam, wie gesagt, aus Adlershof, Schöneweide, Treptow, das war das Umfeld meiner Kindheit. Und es stellte sich heraus, dass wir ein ähnliches Lebensgefühl hatten.

Er war allerdings zehn Jahre älter und er hatte, mit Glück und durch die Hilfe anderer, den Krieg überlebt. Aber jetzt war er so beim Film, wie ich beim Film war.

Wir waren eben beim Film und hatten dann natürlich auch all die törichten Ideen, was da alles dazugehört.

Also, man muss sich eine Geschichte ausdenken. Man muss die Geschichte anderen Leuten einreden. Da hatten wir natürlich einen stillen Wunsch: man musste eine Schauspielerin entdecken.

Man muss irgendwo langgehen und sagen 'Haben Sie mal einen Augenblick Zeit? Darf ich Sie mal etwas fragen? Die gehen einfach weiter.

Es ist ein Trick, der nicht geht. Aber am Ende waren viele Leute beieinander, die alle anfingen. Auch die Schauspieler fingen an, die Schauspielerinnen fingen an.

Diese Art von Zuversicht und Hemmungslosigkeit, das war eine sehr angenehme Mischung. Du hast gesprochen von den neorealistischen Einflüssen.

Die sind natürlich, gerade in den frühen Filmen von dir, absolut spürbar. Ist das nicht für dein gesamtes Werk bestimmend geworden?

Dieser Blick auf das, was ist? Vor die Haustür treten — wie du immer so schön sagst — mal gucken, wie es dem Nachbarn so geht? Worüber sollte ich reden, wenn nicht über Berlin, über die Stadt, über ihre Vergangenheit.

Sie roch noch lange nach Rauch, die Stadt Berlin. Also insofern, das Thema lag auf der Hand. Nebenbei gesagt, ein wichtiges Merkmal dieses Studios war immerhin, das es nicht dazu da war, Geld zu verdienen.

Nun, alle Vorteile haben Nachteile: Es wurde dann auch nicht viel Geld verdient. Und Mancher machte sich die Arbeit vielleicht leichter, als gewünscht war.

Aber dennoch hatten wir das Gefühl, wir wollen Geschichten erzählen, wir wollen etwas sagen, von dem wir glauben, dass wir es wissen. Wir wollen über unsere Kindheit sprechen.

Und natürlich bot sich der Krieg, das Kriegsende, das Leben der Eltern, das vergeudete Leben an. In jeder Familie hatte der Krieg eingeschlagen auf irgendeine Weise.

Das alles war ja da. Und die DEFA wollte natürlich Filme machen in allen Kategorien. Sie hatte ja Mitarbeiter. Berlin war ja die frühere Ufa-Stadt.

Die Leute wohnten noch, wo sie gewohnt hatten. Ganz anders als du. Was ist da von deiner eigenen Sicht, auch deiner eigenen Erfahrungen als junger Mensch im Krieg in der Nazizeit eingeflossen?

Natürlich, das war nicht blank und geradeaus gesehen die eigene Biografie. Aber es steckte ja eigene Biografie drin.

Das war das, was ich am besten wusste. Was, glaube ich, auch ein Publikum erfahren wollte im Kino. Also, man darf sich das nicht vorstellen, dass die Leute sich nur Unterhaltungsware ansehen wollten.

Nein, es gab ein Bedürfnis, auf diese Zeit zu blicken und wenigstens im Nachhinein zu verstehen, was da passiert war.

Und sonst dachten wir:, naja, man denkt sich Geschichten aus. Das kannte ich ja von der Zeitung. Man geht rum, man guckt wann, man sucht, man findet, man schreibt.

Obgleich ich immer dachte, ich versuche mal Film, aber eigentlich will ich Prosa schreiben. Dann machst du letzten Endes auch, wonach man dich fragt.

Also wenn du das Gefühl hast, Leute warten auf so etwas. Sie machen es gerne. Die Filme, der Blick, die gewisse Politisierung des Publikums, die Korrektur des Blickes auf die Geschichte — das alles war zugange und es ist gut, wenn man mit einem Hauptstrom des Denkens verbündet ist und nicht verfeindet.

Wie war das, jetzt mal ganz simpel gesagt, arbeitsrechtlich? Du warst bis zum Schluss fest angestellt bei der DEFA als Drehbuchautor. Gab dir das Sicherheit?

Gab es manchmal auch das Gefühl, eingeengt zu sein? Also, ich war Dramaturg. Das war einfach Geld gegen Ware, wenn du willst.

Ein Lohn, ein Gehalt, das auch nicht so sehr bemerkenswert war. Aber dann, als ich dann schrieb, etwa um diese Zeit — und nicht meinetwegen natürlich — wurde eine Art von Vertragsbindung erfunden, wo man jeden Monat ein bestimmtes Honorar bekam, das man allerdings zurückzahlen musste.

Und das verpflichtet einen eigentlich nur. Du solltest deine teure Kapazität bereithalten, um für das Studio etwas zu schreiben. Aber du musstest nicht etwas Bestimmtes schreiben.

Es redeten Leute, das ist ein anderes Thema, später oft in die Projekte rein. Aber nicht in dem Sinne, dass du genötigt warst, einen Film über Dinge zu machen, die du nicht kanntest oder nicht machen wolltest.

Also es war eine Verabredung auf Gegenseitigkeit. Man hatte sich überlegt, dass es ja länger dauert, sich einen Film auszudenken.

Die Kosten laufen ja weiter. Also, man kriegte jeden Monat eine bestimmte Summe Geld, das summierte sich. Und dann hast du die ganz normalen Honorarverträge gehabt.

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Da kommt keine Langeweile auf. In manche Tage ist halt viel reingepackt. Du hast den Ablauf Deines Wochenende bildlich und gut geschildert.

Denke mir aber zwischendurch hast Du auch etwas Ruhe gruss omasigi. Davor ist bei uns aber fast jeden Tag Spieleabend entweder Rommee oder Rumikap oder mal Mühle oder Menschen ärgern.

Ich möchte manchesmal lieber stricken oder ein Buch lesen,aber dann denk ich mir immer:komm sei froh dass noch einer da ist der sich mit dir über das Spielen austauscht,denn alleine sein ist auch nicht das was man gerne möchte.

Er macht alles was zu tun ist,falls ich nicht kann. Das schätze ich auch sehr aber manchesmal bin ich auch ungerecht und schimpfe mit ihm.

Zum Beispiel,wenn er mit vollen Einkaufstaschen nach Hause kommt und Sachen gekauft hat die schon doppelt im Kühlschrank sind.

Das finde ich einfach überflüssig,weil wir vom Geschäft nur 10 Minuten weit weg sind und dieses ja bis einundzwanzig Uhr auf hat.

Er guckt einfach nicht in den Kühlschrank um zu sehen was noch da ist? Auch wenn er immer gut meint damit,ich finde das unnötig Geld ausgeben,wenn dann die Hälfte dann kaputt geht.

Naja das nennt mein mann halt dann auch Meckern aber wir haben dann keine weiteren Probleme und reden normal mit einander über andere Dinge,wie sie in einer Familie eben vorkommen.

Kompromisse muss man machen,jeden Tag aufs neue und immer dran denken,dass es keinen wichtigen Grund gibt um zu streiten und sich gegenseitig das leben zu versauern,dazu ist es zu kurz und auch zu schade.

Es ist nett deine Geschichten von den Alletage Begebenheiten zu lesen. Weitere Blogs des Autors Ein ganz besonderes Jahr Info -Stand - Buga - Heilbronn.

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